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| ISBN: 978-3-442-37500-4 € 7,00 [D] | € 7,20 [A] 416 Seiten Erscheinungstermin: 12. April 2010 |
Ja ich weiss, es sieht verdammt kitschig aus. Wie die meisten der historischen LiRo's: Zwei halb entkleidete, die sich lüstern aneinanderräkeln. Sprich, der klassische "Nackenbeisser"-Druck.
Aber ich muss gestehen, es stört mich mittlerweile überhaupt nicht mehr. Ich vermute mal, das liegt daran, dass ich schon sehr viele dieser Bücher gelesen habe und es für mich einfach normal ist dieses Genre mit solchen Einbänden zu verbinden. Schön finde ich sie nicht gerade, man könnte eher sagen, zwischen mir und diesen Covern herrscht eine liebevoll unbeteiligte Toleranz. Obwohl vorliegendes Cover deutlich zu den ansprechenderen gehört.
Von allen meinen bisher gelesenen historischen LiRo's ist folgendes mein gruseligstes:
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| ISBN 9783442437948 410 Seiten Erscheinungstermin: 01.11.2001 |
Leider war das Buch ziemlich schlecht, obwohl es von einer meiner Lieblingsautorinnen ist. Da haben sich Cover und Inhalt ja hervorragend ergänzt ;)
Welches ist euer Lieblings- oder grausigstes Cover historischer LiRo's?
Ich finde generell es ein bisschen Schade, dass oft nicht mehr Bezug zwischen Cover und Protagonisten hergestellt wird, z.B. wenigstens die korrekte Haarfarbe, aber so eine Mühe wird sich nur sehr selten gemacht. Und dann ist es vielleicht sogar auch nur Zufall...
Am meisten Spaß macht es mir, die Reaktion anderer auf solche Cover zu erforschen. Über das peinlich berührt sein bin ich schon lange hinaus, sollen sie doch denken was sie wollen - Hauptsache ich habe mit dem Buch angenehme Lesestunden ;)
Wie findet ihr solche Cover? Würdet ihr sie öffentlich in der S-Bahn etc präsentieren?
Oder würdet ihr sogar soweit gehen, Bücher wegen ihres Covers nicht zu lesen? (Jetzt mal abgesehen davon, ob ihr den Inhalt gut findet oder nicht.)

